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Willkommen bei der Kammerunion Elbe/OderDie Kammerunion Elbe/Oder (KEO) informiert kleine und mittlere Unternehmen über Möglichkeiten im jeweiligen Nachbarland.
Die Region Elbe/Oder, deren Industrie- und Handelskammern sich 2000 zur Kammerunion Elbe/Oder (KEO) zusammengeschlossen haben, gehört seit dem 1. Mai 2004 vollständig zur Europäischen Union, die damit um einen bedeutenden Wirtschaftsraum reicher geworden ist:
In der Region Elbe/Oder leben 37 Millionen Menschen und damit 8 Prozent aller EU- Bürger.
Verglichen mit den...lesen Sie mehr
In der Kammerunion Elbe/Oder arbeiten tschechische, polnische und deutsche Industrie- und Handelskammern eng zusammen, um gemeinsame Interessen der Unternehmen aus der grenzüberschreitenden Wirtschaftsregion um Elbe und Oder auf nationaler und internationaler Ebene zu vertreten.
Seit dem 1. Mai 2004 gehört die Region Elbe/Oder vollständig zur EU, die damit um einen...lesen Sie mehr
Straßen, Schienen, Wasserstraßen. Schlüssel für die Entwicklung der Region Elbe/Oder Mit einem entschiedenen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in der Region Elbe/Oder können die Europäische Union sowie Deutschland, Polen und Tschechien nicht nur dem zu erwartenden Verkehrswachstum begegnen, sondern auch die Voraussetzungen für die wirtschaftliche Entwicklung der Region schaffen....lesen Sie mehr
In der Kammerunion Elbe/Oder (KEO) arbeiten seit April 2000 28 Industrie- und Handelkammern aus Deutschland, Polen und Tschechien zusammen. Ein wesentliches Anliegen der Kammerunion ist die Vertretung der gemeinsamen länderübergreifenden Interessen der Wirtschaft in der grenzüberschreitenden Wirtschaftsregion um Elbe und Oder auf nationaler und internationaler Ebene.
Der...lesen Sie mehr
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Aktuelle News
Kein zweites Griechenland -
Merkel will Defizitsünder härter bestrafen
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Regierungschef François Fillon sind sich einig: Ein zweites Griechenland darf es nicht geben. Daher sollen härtere Strafen für Defizitsünder kommen.
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Hartz-IV-Reform -
FDP für Zuverdienste und Pauschalen
Die FDP hat Änderungen an den Sozialgesetzen vorgeschlagen. Die Liberalen wollen Hartz-IV-Empfängern unter anderem höhere Zuverdienste ermöglichen und einheitliche Wohnzuschüsse einführen.
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